Vor 14 Wochen begann mamarennt mit dem Laufen.
Mit Günters Plänen, die sie immer per Mail bekam, begann also das Projekt mamarennt.
Aller Anfang war schwer und das Ziel eine halbe Stunde am Stück zu laufen schien weit weg.
Aber mit Disziplin, eisernem Willen und Günters Plänen, gepaart mit Laufeinheiten die sie mit ihrer Tochter Christine bestritt, war es vollbracht. Die halbe Stunde Laufen am Stück hatte sie geschafft.
Günter hatte die Idee dass Uta an einem kleinen Volkslauf teilnehmen sollte. Bloß welcher war die Frage. Wie der Zufall so spielt, bekam ich Zeitgleich eine Mail zum 15. Nikolauslauf in Köln. Dort konnte man selbst entscheiden wie viel Runden man läuft. Pro Runde sind 3.4 Kilometer zu laufen. Wir beschlossen in einer Nacht und Nebelaktion sie dort anzumelden. Gesagt und getan. Christine hatte die Aufgabe ihre Mutter am 04.12.2011 unter irgendeinem Vorwand von der Arbeit ab zuhalten. Hat prima geklappt.
Bei idealem Laufwetter war es dann soweit, Uta war nervös bis in die Fußspitzen.
Christine und ich starteten neben ihr.

Anfangs etwas zu schnell, fand Uta dann aber doch ihren Takt und lief die Runde doch tatsächlich knapp unter 30 Minuten. Fast 3 Minuten schneller als ihre drei Kilometer im Training.



Da war die Freude bei uns allen Riesengroß. Uta war mächtig stolz auf sich und Christine und ich natürlich auch.
Und noch einer platzte vor Stolz, unser Coach Günter, der leider selber Arbeiten musste und nicht dabei sein konnte.
Auf dem Weg zurück nach Bonn, blieben wir mal wieder im Triathleten-Pub mit dem Goldenem M hängen und Belohnung war angesagt.
Es war ein schöner Sonntagvormittag. Wir hatten jede Menge Spaß.
Ein nächstes Ziel hat mamarennt auch schon. Den Frühlingslauf in Köln. Da werden wir dann zwei Runden drehen.
Das habt ihr super gemacht !!!!!
Schöner hätte ich es nicht sagen können. Ein dickes Lob und ein Dankeschön an alle die mich mit Rat und Tat ( Dank an Günter, Dirk und natürlich an Christine) sowie mental ( da denke ich an Fabiola und Dagmar) unterstützt haben. Ich werde dran bleiben. Der nächste Trainingsplan befindet sich schon in der Umsetzung.
Haben wir doch gerne gemacht (-: