24. Sassenberger Triathlon am 07.08.2011

Posted: 12th August 2011 by Dirk in Allgemein

Ligaabschluss in Sassenberg

Dass der Ligaabschluss in Sassenberg für mich so ins Wasser fällt, hätte ich nicht gedacht.
Ich hätte einmal mehr auf meinen Trainer Günter hören sollen.
Er war der Meinung, das ich besser auf den Start verzichte.
Manchmal ist weniger wirklich mehr. Vor allem wenn es um die Gesundheit geht.
Aber da ist ja noch das Ego was sagt, es klappt schon.
Nach dem Hennefer Triathlon schmerzte meine Ferse heftiger als zuvor. Ich musste sogar Dagmar’s Mann der Orthopäde ist besuchen. Aber nachdem ich drei Wochen nur Schwimmen und Radfahren trainiert habe und Unmengen an Eis und Voltarensalbe abends auf die Ferse gepackt hatte, war ich eigentlich schmerzfrei und der Meinung das Sassenberg kommen kann.
Am Sonntagmorgen traf ich mich also mit Hans und Christian bei mir zu Hause um den Weg nach Sassenberg anzutreten.

In Sassenberg war ich erst einmal von dem Event und der Umgebung positiv angetan. Allein der Feldmarksee mit seinem Strand und der tollen Seepromenade waren überwältigend. Klasse dachte ich mir da noch. Hier trafen wir dann noch die anderen Ligastarter Joachim, Andreas, Jörg, Thomas und natürlich Ilona, die kurzfristig noch zu uns in die Senioren Liga II als Ersatz gestoßen war.
Danke Ilona dass du so schnell Gewehr bei Fuß gestanden hast und aus dem freien Startfeld zu uns gekommen bist.
Ebenso trafen wir hier die Liga der Mädels Tina, Anna und Christine. Natürlich auch Christian, Benni, Sebastian und Malte die in der Regional Liga am Start waren.
Also wie immer schnell in die Wechselzone eingecheckt, den Wechselplatz eingerichtet und in den Neo gesprungen.

Der anschließende Spaziergang durch die ganzen Zuschauer hindurch bis zum Schwimmstart hätte ruhig noch länger dauern können. Das hat was.
Der Schwimmstart war für mich neu. Bisher bin ich immer im Wasser gestartet. Hier liefen wir nach dem Startschuss ins Wasser. Klasse, gefällt mir besser. Sogar ein kurzer Landgang war dabei. Bis zum Landgang lief es auch perfekt. Mit drei anderen Triathleten kam ich zusammen aus dem Wasser und lief einmal die paar Meter um die Absperrung rum. Nun noch schnell die anderen abhängen und wie David Hasselhoff in Baywatch kopfüber ins Wasser. Die Zuschauer sollen ja auch was erleben. Tja, beim abspringen habe ich wohl etwas übertrieben und mich zu fest mit dem Fuß abgestoßen. Die Quittung bekam ich natürlich sofort. Ein stechender Schmerz breitete sich in der Ferse aus. Ich dachte mir, dass es auf der letzten Hälfte der Schwimmstrecke wieder vergeht. Denkste.
Die Strecke vom Schwimmausstieg in die Wechselzone war nur noch humpelnd zu bewältigen.
Endlich in der Wechselzone angekommen musste ich dann leider abbrechen. Und das bei der super Schwimmzeit.
Was habe ich geflucht.
Mir blieb dann nur noch alle meine Vereinskameraden anzufeuern und im Ziel auf sie zu warten.

Der PSV Bonn Triathlon hat heute wieder einmal seine Klasse gezeigt.
Die Regional Liga des PSV hat den ersten Platz gemacht. Glückwunsch.
Ilona hat ihren ersten Ligaauftritt auch klasse gemeistert.
Christian hat persönliche Bestzeiten gebracht.
Unsere Damen sind super unterwegs gewesen und die Senioren Liga I ebenfalls.
So habe ich eigentlich doch einen schönen Wettkampf gehabt.
Gefinisht haben die Mannschaften des PSV Bonn Triathlon für mich.
Danke euch für den doch schönen Tag und Wettkampf.
Auch wenn nach dem Schwimmen für mich Schluss war.
Aber ich komme wieder.
Auch wenn jetzt erst einmal einige Wettkämpfe ausfallen und Dagmar’s Mann mich wieder zusammenflicken muss.

Und euch, Günter und Joachim verspreche ich, in Zukunft höre ich auf meine Trainer.
Mit der Absage zum Run am Ring habe ich damit schon angefangen auf euch zu hören.

3. Hennefer Triathlon am 17.07.2011

Posted: 17th Juli 2011 by Dirk in Allgemein

Was für ein Wettkampf

Wie immer habe ich am Vorabend alle Sachen gepackt und natürlich wieder alles Tausendmal kontrolliert. Aber irgendwann war es vollbracht, das Bike samt Equipment lagen in voller Pracht vor unserer Schrankwand.
Ab ins Bett und schnell die Augen zu. Pünktlich in der Nacht fing es dann auch noch wie vom Wetterdienst vorher gesagt an zu regnen. Egal, Augen zu, morgen wird das schon. Um 06:00 klingelte pünktlich der Wecker. Raus aus den Federn, Espresso gekocht, einen Happen gegessen und die Radflaschen gefüllt. Das Bike und die Klamotten ins Auto verladen und ab einen Freund abgeholt. Gerd wollte unbedingt mal einen Triathlon Live an der Strecke erleben und hinter die Kulissen schauen. Kein Problem, habe ihn dann direkt zum Tragen der Ausrüstung überredet. Natürlich regnete es noch immer. Nun ab zu Christine nach Hause um sie sicher nach Hennef zu geleiten.
Und wie durch ein Wunder. Kaum bei Christine angekommen, fing die Sonne an zu scheinen. Ob das an ihr lag? Bestimmt.

In Hennef warteten schon Thomas Hartung, Martin Schulz, Thorsten Jakobs und Joachim Sommershof die für die Senioren-Liga I an den Start gingen und die Starter der Senioren-Liga II, Jan Reche, Christian Ahrens und natürlich ich, auf Andreas Mann, der unsere Startunterlagen dabei hatte.
Schnell eingecheckt. Wechselzone eingerichtet, in den Neo geschlüpft und auf zum Schwimmeinstieg.

Das Schwimmen lief super.
Nach knappen 30 Minuten war ich mit dem Rad auf dem Weg. Hinter dem Balken schnell aufgestiegen und ab ging’s. Direkt zur ersten Herausforderung. Einen knapp 2,8 Kilometer langen Anstieg mit einigen Kurven. Was habe ich nur getan, das ich in den letzten Wochen eigentlich nur mit Bergen gestraft bin? Aber jeder Berg hat ein Ende und irgendwo geht es ja auch wieder Bergab. Die erste Runde war auch schnell gefahren und der Berg musste erneut bezwungen werden. Also Augen zu und durch. Kaum oben angekommen, rauschte auch schon Christine heran und rief noch: Super Dirk. Und dann das. Beim schalten auf das große Blatt, warf der Umwerfer die Kette nicht hoch, sondern ab. Die Kette klemmte sich zwischen Tretkurbel und Rahmen fest. Ich kam gerade noch rechtzeitig aus den Klickpedalen und konnte ohne zu stürzen absteigen.
Nach ca. 15 Minuten habe ich die Kette wieder auf dem Blatt gehabt. Und weiter ging‘s. Zum Glück jetzt Bergab und ohne weitere Zwischenfälle bis in die Wechselzone.

Laufschuhe an, Gels geschnappt, Mütze auf und raus auf die Laufstrecke.
Typisch, vergesse ich den Laufsensor. Zum Glück gibt’s alle Kilometer eine Tafel mit der jeweiligen Kilometernummer. Natürlich musste Petrus jetzt einen heftigen Platzregen schicken. Drei Kilometer lang goss es in Strömen und das Wasser lief mir aus den Schuhen. Durch Pfützen und Matsch ging es nun Meter um Meter dem Ziel entgegen. Auf der Strecke traf ich dann auch noch Julia, Christiane, Isa, Christine, Klaus und Thomas.
Wie es sich gehört wurden sich gegenseitig aufmunternde Worte zugerufen und die Hände abgeklatscht. Und endlich war es vollbracht. Zieleinlauf. Hier wurde ich schon von Klaus und Anette in Empfang genommen und mit einem Erdinger Alkoholfrei begrüßt.
Nachdem auch der letzte von uns angekommen war ging es ab zur Wechselzone und die Klamotten eingepackt. In der Wechselzone traf ich noch Ilona die leider beim schwimmen einen Tritt abbekommen hat und dadurch den Wettkampf abbrechen musste. Hoffentlich ohne weiteren Folgen. Kopf hoch Ilona, beim nächsten Triathlon ist das wieder vergessen.
Über Twitter habe ich dann auch noch erfahren das Joachim sich am Kettenblatt verletzt hat und Behandelt werden musste. Das Rennen war für ihn leider vorbei. Bitter. Ich hoffe für ihn dass es keine Folgen für seine weiteren Wettkämpfe hat. Und dann ist Thorsten auch noch das Schaltwerk am Rad abgebrochen. Man, das war wirklich nicht unser bester Tag.
Aber wie Joachim immer sagt: Das Rennen ist vorbei und wir konzentrieren uns nun auf das nächste. So sind wir halt.
Trotz aller Pannen war es schön wieder alle zu treffen und vor allem die ehemaligen fit4bonner (jetzt PSV’ler) zu treffen.
Grüße an euch alle und auf zum nächsten Wettstreit.

Mein Coach der Ironman

Posted: 10th Juli 2011 by Dirk in Allgemein

Das man als Triathlet auch einen Triathlon ohne selber zu starten bestreiten kann, habe ich heute erfahren.
Ein Triathlon der Gefühle liegt hinter mir.
Mein heutiger Triathlon bestand diesmal nicht aus Schwimmen, Radfahren und Laufen, sondern aus den Disziplinen Daumen drücken, Bangen und Jubeln vor Freude und Begeisterung.

Heute Morgen war es endlich soweit, mein Coach Günter startete beim Ironman Zürich auf der Langdistanz. Sicher war mein Coach nervöser als ich vor seinem Start. Aber ich habe im Internet jede seiner Stationen übernervös mit verfolgt. Jede Zeit die übers Netz rein kam, wurde mit Spannung erwartet, verfolgt und bejubelt.
Als er um 07:00 Uhr auf der Schwimmstrecke unterwegs war, dachte ich mir, dass ein Lauf am Rhein auf unserer Trainingsstrecke für etwas Ablenkung sorgen würde. Pustekuchen. Es war unmöglich an etwas anderes zu denken. Fragen über Fragen wanderten durch meinen Kopf. Wie geht es ihm auf der Schwimmstrecke? Was macht er auf der Radstrecke? Hoffentlich kommt er ohne Sturz durch. Reicht es dann noch für die 42,2 km auf der Laufstrecke? Jede Stelle auf der Strecke erinnerte mich daran, dass wir hier schon oft zusammen unterwegs waren.
Kurz gesagt, ich habe nach 4 km die Wende eingeleitet und musste den Weg zurück gehen. Es lief im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr.
Zurück am Auto habe ich direkt über Handy im Internet nachgeschaut und mit großen Augen die Schwimmzeit, welche Christine über Twitter angab, gelesen.
Klasse, schwimmen erledigt, er ist auf dem Bike. Also ab nach Hause, duschen und an den PC.
Jede Zwischenzeit auf dem Bike wurde mit Spannung erwartet.
Unglaublich, mein Coach wird schneller und schneller.

Aber da war doch noch was? Genau, Claus Lemcke, auch ein Vereinskamarad vom PSV Bonn Triathlon, ist ja auch in Zürich unterwegs. Jetzt begann der Krimi erst recht. Zwei Fenster im Browser offen. Eins für Günter und eins für Claus, alle paar Minuten aktualisieren und die Zeiten schauen. Die Formel 1 Übertragung rückte in den Hintergrund. Quatsch, nicht nur die Formel 1, sondern die ganze Welt blieb bis auf Zürich stehen. Zwischendurch mit Christine und Günters Frau Fabiola Twittern und wieder Zeiten gucken. Adrenalin pur. Ich glaube durch das ewige aktualisieren mit der Entertaste, hat diese keinen sichtbaren Pfeil mehr.

Endlich war es soweit, beide sind auf der Laufstrecke. Und was machte mein Coach? Der legte einen Schnitt pro Kilometer hin, welchen ich noch nicht einmal ohne dass ich vorm Laufen geschwommen und Rad gefahren bin, lange halten könnte. RESPEKT vor so einer Leistung.
Jede Aktualisierung des Browsers brachte tolle Zeiten hervor.
Und dann das. Die Zeiten werden nicht aktualisiert. Der Supergau in meinen Herzkammern.
Fabiola meinte ich soll ein Erdinger Grün trinken.
Hallo?? Ich brauchte eher Strohrum mit 80% Alkoholgehalt. Am liebsten wäre ich sofort nach Zürich aufgebrochen um selber zu gucken was da los ist. Aber Zürich ist ja nicht mal eben über die Rheinbrücke. Leider.

Als er dann endlich im Ziel ankam und seine Zeit da war, fiel eine Tonnenlast von mir ab.
Meine Gedanken drehten sich nur darum, ob es ihm gut geht und das er ohne Blessuren im Ziel angekommen ist. Und dann stellten sich unglaubliche Gefühle ein: STOLZ und MOTIVATION. Stolz auf so eine tolle Leistung und Motivation für meinen eigenen Ironman. Ich will natürlich auch einen Ironman bestreiten. Auch wenn es noch eine ganze Weile dauern wird. Aber das ist mein Ziel.

Jetzt fehlt nur noch Claus im Ziel. Als er dann später auch noch erfolgreich gefinisht hat, drehte sich die Welt wieder auf der normalen Umlaufbahn.
Günter und auch Claus haben mir heute gezeigt, was alles möglich ist.

Natürlich darf man hier auch nicht unseren Coach Joachim, der mit Günter in Zürich war vergessen.
Du hast eine super Arbeit geleistet. Viel und hart mit Günter für den Ironman trainiert.
Auch du bist ein besonderer Mensch der uns alle immer wieder zu solchen Leistungen bringt.

Die Zeiten von Günter könnt ihr bestimmt bald auf seiner Seite www.ironblog nachschauen. Die Zeiten sind etwas ganz besonderes und sollten von jedem Triathleten selber veröffentlich werden.

Nachwort

Jaaaaa, mein Coach ist ein IRONMAN.
Wer kann schon sowas von sich behaupten?
Danke Günter das ich, wenn auch nur im Internet, dabei sein konnte. Ich bin stolz auf dich.
Und das bin ich bestimmt nicht alleine.
Diese Momente gehören dir.
Kriege ich ein Autogramm von dir?

20. Steinbecker Triathlon am 26.06.2011

Posted: 3rd Juli 2011 by Dirk in Allgemein

Eigentlich wollte ich ja beim 3. Siegburger Triathlon auf der Volksdistanz starten.
Nach dem Bonn Triathlon, sollte es ein kleiner Heimatnaher Triathlon werden. So als Training dachte ich mir.
Aber merke, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Da in den Senioren-Ligen meines Vereins Startermangel bestand, war es für mich klar, das ich nicht in Siegburg, sondern in Steinbeck für die Senioren-Liga auf der Olympischen Distanz starte.
Zumal die Starts in der Senioren-Liga immer einen ganz besonderen Reiz haben.

Steinbeck? Da war doch was
Richtig, dort startete ich schon 2010 und hatte arge Probleme.
Auf der Radstrecke hatte ich 2010 eine Begegnung mit einer Wespe unter dem Radhelm und eine Muskelentzündung im linken Fuß. Da ich beim Laufen nicht abbrechen und unbedingt finishen wollte, ging ich fast 70% der Laufstrecke.
Dieses Jahr dachte ich mir, wird das richtig gestellt.

Wir, die Senioren Dagmar Anuth, Bernd Rohland, Stefan Knabe mit seiner Frau Sandra, Jan Reche und natürlich ich, trafen uns dann am 26.06.2011 um 09:00 am Polizeipräsidium Beuel und fuhren gemeinsam nach Steinbeck. Über zwei Stunden Anreise. Zeit genug sich nochmal den Wettkampf von 2010 vor Augen zu halten und eine Strategie zu entwickeln was man dieses mal anders machen will.
Andreas Mann war mit seiner Frau schon am Tag zuvor angereist und organisierte unsere Startunterlagen.
Endlich angekommen entschieden wir noch dass wir die Senioren-Liga I mit Andres, Bernd, Jan und Stefan auf den Weg schicken. Dagmar und ich übernahmen dann die Senioren-Liga II.
Sandra wurde unsere Betreuerin und Fotografierte uns in allen Posen.

Also ab in die Wechselzone, die Schrankwand aufgebaut und noch etwas umgeschaut. Der Start ist ja erst um 14:15. Das Wetter hielt sich auch bis ca. 14:00 Uhr zurück. Pünktlich zum Start kam dann die Sonne durch und ich überlegte schon ob es wieder eine Hitzeschlacht wie 2010 werden würde.

Die Glorreichen sechs

Das schwimmen auf den 1500 Metern war wie immer super. Ich kam wieder im vorderen Mittelfeld aus dem Wasser und fühlte mich gut. Knappe 2 Minuten in der Wechselzone inkl. Riegel essen und trinken. Raus aufs Rad und drei Runden über die 40 Kilometer Radstrecke. Super, keine Wespen zu sehen. Läuft doch. Zwar etwas erschöpft aber immer noch für die Laufstrecke bereit, gings erneut in die Wechselzone.
Rein in die Laufschuhe, Mütze auf und raus auf die 10 Kilometer. Zwei Runden um den Kanal. Die Sonne stand hoch und brannte mit gefühlten 100 Grad ihre Zeichen auf meine Haut. In der ersten Runde konnte ich sogar noch lachen. Aber dann ging die Kraft doch gegen Null.
Mein Kopf sagte spring einfach in den Kanal oder geh ins Ziel, mein Wille sagte das LÄUFST du dieses mal ins Ziel. Kurz gesagt ich hing durch. Bis Dagmar kam und im vorbeilaufen sagte komm die letzte Runde schaffen wir auch noch. Gesagt und getan. Die letzten 4 Kilometer waren zwar schwer aber am Ende war ich glücklich im Ziel wo alle auf mich warteten. Dagmar hatte sogar noch ein Erdinger Alkoholfrei für mich. Als sich dann noch abzeichnete das ich fast 18 Minuten gegenüber 2010 schneller war, wusste ich, Aufgabe erledigt, Ziel erreicht. 18 Minuten sind für mich Welten.
Nun wurde schnell eingepackt, geduscht, noch ein Foto geschossen und ab auf die Heimreise.

Natürlich nicht ohne, wie es zur Tradition des PSV Bonn gehört, in den Triathleten-Pub McDonald’s einzukehren. Hier wurde dann gemeinsam ein Teil der verbrauchten Kalorien wieder zugeführt.
Wie immer war es ein toller gemeinsamer Tag mit meinen Vereinskameraden, wo alle zusammen halten und wir alle gesund und munter wieder zu Hause angekommen sind.
Danke an alle für den schönen Tag und Danke auch dir Sandra die immer und überall stand, Fotografierte und uns anfeuerte.

Mein erster Blog

Posted: 2nd Juli 2011 by Dirk in Allgemein

Was für eine Riesige Überraschung. Über eine Woche durfte ich Rätseln was die Überraschung eigentlich ist, welche Günter immer wieder erwähnte.
Nach vielen Tipps von Günter habe ich es schließlich doch noch raus bekommen.
Einen eigenen Blog wollte ich, seit dem ich das erste mal auf Günters Seite gewesen bin auch haben.
Das ist was ganz anderes als die alte Homepage die im Baukastensystem von mir selbst gebastelt wurde. Da stimmte eigentlich nichts. Am schlimmsten fand ich die Themen die es nur in wenigen Designs gab. Aber da habe ich die Rechnung ohne Günter und seiner Frau gemacht. Nach dem Fabiola einen wirklich tollen Hintergrund gefunden hatte, war Günter nicht mehr zu bremsen. Teilweise in Nachtarbeit, gestaltete er diesen einmaligen Blog. Nachdem ich ihn das erste mal gesehen habe, war ich echt den Tränen nahe.
Endlich war es dann soweit und der Blog war auf meine Adresse umgezogen. Ein Gefühl, wie das Finishen eines Triathlons mit Bestzeit. Hier kann ich mich nun austoben und mir alles über meinen Sport von der Seele tippen.
Danke Fabiola und Günter für die tolle Idee von euch. Mir fehlen einfach die Worte um mich bei euch beiden angemessen zu bedanken. Ich bin Stolz euch als Freunde zu haben und Stolz auf diesen Blog. Ich werde ihn auf jeden Fall mit Leben füllen.

Willkommen

Posted: 21st Juni 2011 by Dirk in Allgemein

Willkommen auf meiner neuen Homepage. Dies ist der erste Artikel. Hier werde ich ab sofort über mich und meinen Sport berichten.

Das Ganze ist noch eine Baustelle. Aber so nach und nach werde ich alles mit Leben füllen.

Hoffe ich zumindest ;-)